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Schon wieder – Afghanistan vs. Bundeswehr
Ich hab ja Anfang des Jahres die Theorie aufgestellt, dass verrückte Selbstmordattentäter sich aus Sparsamkeit mit Sprengstoff nun der deutschen Justiz bedienen, um die deutschen Truppen aus ihrem Land zu bekommen. Ja, spart Geld und hinterlässt nicht ganz so viel Dreck, den man wegmachen müsste.
Jetzt gibt’s wieder so ’nen Fall. Wieder das gleiche. Zwei PKW halten auf die Soldaten zu, werden mehrfach aufgefordert zu stoppen, tun dies nicht und werden unter Feuer genommen. Dabei kommen die Insassen der PKW ums Leben (würd ich wohl auch, wenn jemand auf mich schießt und auch noch trifft).
Also ich frage mich immer noch ob das eine neue Strategie ist.
Selbstmordattentäter verzichten jetzt auf Attentat
Hmm… kommt einem schon komisch vor. Es scheinen sich die Fälle zu häufen, dass deutsche Soldaten in Afghanistan Zivilisten über den Haufen ballern, die mit ihrem Auto auf die Soldaten zugerast sind. Es entsteht ein Bild in meinem Kopf, das nur zwei Schlüsse zulässt:
- Der/Die Fahrer des Wagens sind wirklich so dämlich, dass sie glauben, die Soldaten schießen nicht, wenn sie in (vermeintliche) Gefahr geraten (ich würde, wenn in einem Kriegsgebiet ein Irrer in ‘nem Auto auf mich zubrettert)
- Der/Die Fahrer wissen genau, was sie da tun, und sorgen (Märtyrer Light) dafür, dass die Soldaten einer nach dem anderen von der deutschen Justiz entwaffnet/abgeholt werden. Entsorgt Besatzer und spart auch noch Sprengstoff.


