Archiv für die Kategorie „Web“
Duisburger Katastrophengutachten
Da jetzt wohl keine weiteren Schritte gegen die Veröffentlichung unternommen werden, gehe ich in gutem Glauben davon aus, dass die Veröffentlichung akzeptiert wird, um der “lückenlosen Aufklärung” dienlich zu sein. Also bitte, hier sind die Dokumente noch einmal gemirrort: http://rapidshare.com/files/413962135/LoveparadeGutachten.rar
Dann klärt mal lückenlos auf!
Flattr-Mann
Ich hab jetzt auch Flattr-Buttons hier im Blog. Findet man am Ende jedes Beitrags.
Flattr ist ein Micropaying-Dienst. Wie der genau funktioniert, muss ich noch rausfinden. Aber es scheint so, als ob das Ding dafür da ist, dass Benutzer für Dinge, die ihnen gefallen, problemlos Kleinstbeträge spenden können… Muss ich mir noch genauer anschauen, scheint aber zumindest nach Aussagen der von mir regelmäßig frequentierten Blogs keine schlechte Sache zu sein.
Ah, ich hab’s kapiert: man zahlt da Geld ein (keine großen Beträgt nötig), das man über Flattr-Button-Klicks auf andere Flattr-Benutzer aufteilen kann. Man legt einen monatlichen Betrag fest (2, 5, 10 oder 20 Euro), der dann auf die Besitzer der von einem geklickten Flattr-Buttons aufgeteilt wird. Wenn die eigenen Beiträge einem anderen Flattr-Benutzer gefallen, kann er den Flattr-Button betätigen und man kriegt am Ende des Monats ein Stücken vom Spenden-Kuchen des jeweiligen Benutzers ab.
Eine echt gute Sache. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
Facebook Kram und Tracking hier
Ich werd mir demnächst mal die Facebook Features hier anschauen und gucken, ob sich da nicht irgendwie ein bisschen was dran verbessern lässt bezüglich des Schutzes eurer Daten. So wie’s jetzt ist, ist das nicht tragbar. Allerdings finde ich persönlich halt diesen “Gefällt mir” Button cool. Das muss aber auch anders gehen als über ein böses IFrame. Ich guck mal… Geduld bitte danke!
Update: So, jetzt nutzt der Like-Button XFBML. Soll heißen: eigentlich sollte Facebook Aktivitäten hier jetzt nicht mehr tracken.
Sandboxie 64bit
Für alle, die’s noch nicht gemerkt haben: das sehr gute Sicherheitstool Sandboxie funktioniert seit Anfang Februar auch mit 64bit Windows.
Sandboxie ist ein Programm, mit dem man andere Programme in einer sicheren Umgebung starten kann. Das gestartete Programm erhält zwar lesend Zugriff auf die Festplatten des Systems, jedoch werden Schreibzugriffe umgeleitet in einen von Sandboxie eigens dafür angelegten Bereich. Dazu zählen auch Zugriffe auf die Registry.
Herunterladen kann man das Programm beim Hersteller selbst.
Homo-Ehe Superlativ
Die Homo-Ehe ist nichts neues. Neu hingegen ist allerdings die Vermählung dreier gleichgeschlechtlicher hochrangiger Politiker verschiedener Länder miteinander, einer von ihnen sogar tot. Frage mich jedoch, wie letzterer das Ja-Wort geben will. Naja, und dass Politiker häufig Asche reden und das die Politik behindert, ist ja auch nix neues mehr.
Original-Artikel bei n-tv: http://www.n-tv.de/politik/Asche-behindert-die-Politik-article827672.html
Update: okay, hamse korrigiert.
And they wonder…
Ich glaub, das Bild spricht für sich: http://i.imgur.com/GxzeV.jpg
Dieses Blog ist per sofort ab 18!
Um den anstehenden Sperrverfügungen, Zensurmaßnahmen und so vorzugreifen, untersage ich nun hiermit allen minderjährigen Lesern den Zugriff auf mein Blog. Wer unter 18 ist, darf hier nun nicht mehr mitlesen, da ich sonst ALLES, was in irgendeiner Form entwicklungsschädigend für Jugendliche sein könnte, entfernen müsste. Tut mir Leid, Leute. Bedankt euch bei…
Namespacing bei E-Mail Adressen
Fefe brachte mich darauf, dass man bei sendmail Namensräume für E-Mail Adressen verwenden kann. Das sieht dann so aus:
Eine Mail an diese Adresse würde bei einem solchen Server an blahblubb@meinsendmailserver.de weitergegeben. Das hat den Vorteil, dass man damit quasi “markieren” kann, wofür man eine solche Mail-Adresse verwendet hat. Man kann damit leicht ermitteln, wer die verwendete E-Mail-Adresse weitergegeben hat, wenn man darauf auf einmal Spam empfängt (man sieht’s dann ja im “To:”-Header). Voraussetzung dafür ist natürlich, dass
1. der Betreiber der Webseite, bei der man sich damit registriert hat, den Namensraum bei der Weitergabe drin behält, respektive der Bot, der die Adressen ab sammelt, diesen nicht automatisch entfernt und
2. das Registrierungsformular der jeweiligen Webseite solche Mail-Adressen akzeptiert
Letzteres ist leider oft nicht der Fall, wie ich leidlich feststellen musste. Darum mein Aufruf an alle Webseitenbetreiber und Entwickler von Content Management Systemen und anderen Frameworks, wo man sich registrieren kann: lasst in euren Registrierungsformularen Namensräume zu, um zur Eindämmung von Spam beizutragen!


