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Nu fahnse ma nich wie’n Rüpel!

Oktober 27, 2008 in Autofahrer und Verkehr, Kleine Erlebnisse, Sicherheit von SeveQ

Man braucht gar nicht auf die Autobahn, um Verkehrslegasthenikern zu begegnen. Da reicht eine Fahrt von ca. 100m völlig aus (es waren insgesamt weit mehr; nicht daß hier jemand denkt, ich führe eine Gesamtstrecke von 100m mit dem Auto).

Unsere Straße ist eine Nebenstraße. Eine Sackgasse. Trotzdem geht von dieser Straße noch eine weitere Straße ab, ebenfalls eine Sackgasse. Genauer gesagt, ein verkehrsberuhigter Bereich mit abgesenktem Bordstein, eine “Spielstraße”.

Ich machte mich vorhin auf den Weg den Vater meiner Freundin zur Arbeit zu fahren, weil ich den Wagen brauchte, da prescht vor mir einer aus besagter Nebenstraße heraus – laut Kennzeichen ein Anwohner, schätzungsweise 40 Jahre alt -, ohne zu schauen. Ich hab natürlich gehupt, wie es sich in so einer Gefahrensituation gehört, um ihn auf seinen Fehler aufmerksam zu machen. Da hält er vor mir an (mich am Weiterfahren hindernd), steigt aus, kommt an meine Tür und meint, er hätte Vorfahrt gehabt, da sei ganz klar Rechts-Vor-Links. Ich meinte daraufhin, nix da, da sei ein abgesenkter Kantstein, er hätte dort definitiv keine Vorfahrt. Doch doch, da wäre Rechts-Vor-Links. Ein Radfahrer, der die Situation gesehen hat, widersprach ihm auch, dort sei kein Rechts-Vor-Links, aber er war nicht von seiner Meinung abzubringen. Seine letzten Worte zu mir waren irgendwas wie, ich solle mal nicht so “wie ein Rüpel” hier herumfahren, und dann fuhr er weg.

Ich hoffe, ich seh den Schnulli nochmal wieder, daß ich ihn auf sein grob fahrlässiges Fehlverhalten an der Stelle aufmerksam machen kann, bevor er da noch jemandem schadet. Oder an anderer Stelle in solch einer Situation.

Mann, ich frag mich manchmal echt, wo mache Leute ihren Führerschein her haben.

Da steht’s, da steht’s, Kollege: Häufiges Fehlverhalten in verkehrsberuhigten Bereichen (Spielstraßen) Und zum Mitschreiben: Am Ende eines solchen Bereichs gilt §10 StVO.

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Schade…

September 17, 2008 in Öffentlichkeit, Politik, Sicherheit von SeveQ

…, daß ich kein Bayer bin. Sonst tät ich nämlich demnächst eines aktiv, was ich hiermit jedem Bayern nur ans Herz legen kann:

NICHT CSU wählen!!! Warum? Darum! (danke Felix)

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Fortschritt?

August 7, 2008 in Öffentlichkeit, Politik, Sicherheit von SeveQ

Faire Gerichtsverfahren und Ermittlungen, die im Mittelalter sehr gut funktioniert haben, um echte Hexen zu finden, zu verurteilen und zu verbrennen und uns so vor dem Teufel zu schützen, können heute ja nicht schlechter sein, um echte Terroristen zu finden, zu verurteilen und zu hängen/zu grillen/zu vergiften/lebenslang wegzusperren und uns so immer noch vor dem Bösen zu schützen.

The Guardian zum Thema (danke Felix)

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Zeitgeist

Juli 14, 2008 in Öffentlichkeit, Politik, Sicherheit von SeveQ

Ihr solltet euch alle diese Dokumentation anschauen! Äußerst interessant.

Wirklich sehr interessant!

Und unter den Gesichtspunkten bekommen solche Meldungen da eine bitteren Beigeschmack.

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Verfassungsschmutz

Mai 15, 2008 in Öffentlichkeit, Politik, Sicherheit von SeveQ

Schon witzig, dass eine Partei, deren Mitglieder für ihre faschistischen menschenfeindlichen verfassungsfeindlichen merkwürdigen Ideen immer wieder und wieder vom Bundesverfassungsgericht abgewatscht werden, eine andere Partei wegen ihrer “extremistischen” Einstellung vom Verfassungsschutz überwachen lässt.

http://www.tagesschau.de/inland/verfassungsschutzbericht4.html

Bitte wofür war der Verfassungsschutz nochmal zuständig??? Ah ja… Zitat Wikipedia:

dessen wichtigste Aufgabe die Überwachung verfassungsfeindlicher Bestrebungen in der Bundesrepublik Deutschland ist

Was ist denn bitte verfassungsfeindlicher als eine Partei/Regierung, die wiederholt mit verfassungswidrigen Gesetzesentwürfen aufwartet?

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Rosige Zukunft

März 15, 2008 in Fundstücke, Öffentlichkeit, Sicherheit von SeveQ

Lustig, was einem so beim Surfen über den Weg läuft… Ich fand die Kombination der drei markierten Meldungen auf iGoogle einfach irgendwie… passend. Jeder mag sich selbst seinen Teil dazu denken.

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Brems-nicht

Dezember 10, 2007 in Autofahrer und Verkehr, Sicherheit von SeveQ

Jeden Morgen das selbe Theater: Stau. Da macht man sich Gedanken, kommt ins Grübeln. Man hat ja Zeit, während man da so steht und drauf wartet, daß die Bremslichter des Vordermanns erlöschen und es weiter geht. “Bremslichter” ist ein gutes Stichwort.

Dazu muss ich etwas ausholen. Wie entsteht ein Stau? Meistens dadurch, daß die Kapazität der Straße nicht mehr ausreicht, die Massen an PKWs zu bewältigen, die dort pro Stunde und Entfernungseinheit entlang rollen. Es entstehen zäher werdende “Stop-&-Go”-Wellen, die sich bis zum kompletten Stillstand aufbauen können. Aber es gibt weitere Gründe, die Staus verursachen. Dynamische Gründe, die in erster Linie mit der Psyche und dem Verhalten der Autofahrer zutun haben.

Da ist der vorsichtige Familienvater, der sowieso schon seine Unsicherheiten hat. Er fährt (aus alter Gewohnheit) permanentin der linken Spur, maximal 140kmh und bremst heftig, sobald jemand vor ihm in seine Spur schert. Ist selten, kommt aber vor. Kann, aber muss kein Stauverstärker sein. Ist der Verkehr dicht genug, erzeugt er allerdings hinter sich eine Bremswelle, welche sich durch ähnliche Verhaltensweisen anderer Verkehrsteilnehmer noch verstärkt. Abhilfe schaffen da nur die, die einen ausreichenden Sicherheitsabstand zum Vordermann halten und sich bis zum letzten auf ihre Motorbremse verlassen. Das erfordert allerdings ein gewisses Gefühl für die Masse des Fahrzeugs, das leider nicht jeder besitzt, und eine gute Fähigkeit der Voraussicht im Verkehr.

Ein anderes Beispiel ist der immer in Eile befindliche Geschäftsmann, der ebenfalls permanent in der linken Spur, dort allerdings hauptsächlich im Kofferraum seines Vordermanns hängt. Fragt man ihn nach seinem Lieblingspedal (saublöde Umfrage), so wird er garantiert lügen und behaupten, dies sei das Gaspedal. In Wahrheit ist es das Bremspedal, was man auch am Abnutzungsgrad der Gummierung erkennen kann. Warum ist das so? Nun, durch den geringen Sicherheitsabstand zum Vordermann entsteht das Problem, daß man jede kleine Änderung der Geschwindigkeit desselbigen durch heftig wechselnde Betätigung von Gas und Bremse kompensieren muss. Das führt oftmals zu einem alle paar Sekunden aufleuchtenden Bremselicht und somit zu Irritation des nachfolgenden Verkehrs auch über große Distanz, da es auch am Stauende oft zu Bremsmanövern mit ähnlichen Lichteffekten kommt. Auf Distanz sieht dieser Kofferraumkriecher für wenige Sekundenbruchteile also aus, wie ein Stauende: wo gebremst wird, befindet sich eine Unterbrechung des Verkehrsflusses. Die meisten Autofahrer erkennen zwar kurze Zeit später ihren Irrtum, korrigieren ihn aber nicht mehr dadurch, daß sie ihren auf “Vorsicht” umgestellten Fahrstil wieder dem realen Verkehrsfluss anpassen. Sie behalten ihr vorsichtiges Vortasten bei (meist ohne in die rechte Spur zu wechseln) und sorgen so für eine Verlangsamung und somit eine Verzähung des Verkehrs.

Soviel zur Erklärung. Zurück zu meinen Gedankenspielen.

Frage: wie würde sich also ein Umdenken bei der Verwendung der Bremse auf den Verkehr auswirken? Gar nicht. Denn es wird kein “verkehrsglobales” Umdenken geben. Diese Hoffnung hab ich aufgegeben. So muss also theoretisch eine Technologie her, die dafür sorgt, daß zumindest die Wirkung dieses unmöglichen Umdenkens stattfindet.

Also: wie könnte eine Technologie wirken, damit das oben beschriebene Fehlverhalten (Fehlbremsen) einzelner keine Auswirkungen mehr auf den Verkehr hat? Wäre es nicht sinnvoll, ein Bremslicht zu entwickeln, das nur dann einsetzt, wenn wirklich gebremst, also verzögert wird? Gehe ich vom Gas, nutze die Motorbremse, hat das auch nicht den Effekt, daß sofort das Bremslicht anspringt. Tippe ich hingegen das Bremspedal leicht an, ohne wirklich zu verzögern, leuchten sofort die Warnleuchten am Heck meines Fahrzeugs auf. In meinen Augen ein verkehrtes Verhalten.

Ich halte ein Bremslicht für verkehrstechnisch vorteilhaft, das mit einem Beschleunigungssensor gekoppelt erst dann einsetzt, wenn die Verzögerung des Fahrzeugs die Verzögerungswirkung der Motorbremse im aktuellen Gang übertrifft. Bei einer Gefahrenbremsung würde das Bremslicht natürlich sofort aufleuchten, da die Verzögerung und die Reaktion des Sensors dabei sofort eintritt. Beim Rückwärtsfahren wird kein Bremslicht benötigt. Diesbezüglich habe ich also keine Sicherheitsbedenken. Sollte es dennoch zu einem verspäteten Schalten des Bremslichts kommen, so wäre die Kopplung mit Bremswarnsystemen denkbar, die durch ein schnelles Abheben des Fußes vom Gaspedal (Reaktion des Fahrers auf eine Gefahrensituation) das Bremslicht wiederum frühzeitig aktivieren.

Gegenfrage: Was muss hingegen passieren, wenn sich ein Fahrzeug am Stauende im Stillstand befindet? Neben einem Aktivieren der Warnblinker (aktiv durch den Fahrer, wird so schon praktiziert) müssen sich die Bremslichter im Stand oder unterhalb einer bestimmten Geschwindigkeit “normal” verhalten, also schalten, sobald der Fahrer das Bremspedal betätigt.

Mit dieser Technik könnte die Entstehung von “Stop-&-Go”-Wellen meiner Meinung nach dramatisch reduziert werden, da “Fehlalarme” der Signalbeleuchtung und damit Irritation des nachfolgenden Verkehrs vermieden werden.

 

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LAN Pogo?

Oktober 21, 2007 in Events, Kleine Erlebnisse, Öffentlichkeit, Sicherheit von SeveQ

Was ist bloß aus unseren LAN Parties geworden? Früher hießen die mal “Netzwerk Session”, bestanden aus 4 – 10 Leuten, waren besinnliche, ruhige Abende, gefüllt mit Spielen, kleinen Turnieren und einer Menge Spaß. Dann kamen die ersten echten LAN Parties. Anfänglich aus vielleicht 50, bis hin zu maximal 420 Gästen bestehend (Planet Insomnia in Sevethal, wer sich erinnert, Philanthropia mit 150 Mann), auch noch ein Treffpunkt für junge Leute, die Interesse an der Technik hatten und/oder einfach nur zocken wollen. Damals dachte noch kaum einer daran, nur auf LAN Parties zu gehen, um sich zu besaufen und “mal wieder so richtig Party machen” zu können. Der Grund, warum man auf LAN Parties ging, war, weil man in seinem Lieblingsspiel gegen menschliche Gegner antreten, nicht nur stupide KI in Grund und Boden ballern wollte. Man focht seine Turniere aus, plättete seine Gegner und wurde als Sieger geehrt.

Und heute?

Heute besteht ein großer Teil der Teilnehmer einer LAN Party aus pöbelndem besoffenem Gesocks, das primär wegen des Alkohols auf eine (LAN) Party geht. Um sich zu besaufen und mal wieder so richtig auf die Kacke zu hauen. Das Argument heißt “LAN PARTY“. Und die Veranstalter? Die akzeptieren’s, weil’s zahlende Kundschaft ist. Und weil’s halt so ist. LAN PARTY. Man muss da auch Spaß haben und die Sau raus lassen dürfen.

Klar, dagegen sagt ja auch keiner etwas. Ich habe nichts dagegen, wenn im Freudentaumel über ein gewonnenes Turnier oder aus Frust über das verlorene dem einen oder anderen oder auch einer ganzen Gruppe Jubelgesänge oder Flüche über die Lippen kommen. Von mir aus auch laut. Kein Problem. Wirklich nicht.

Aber stupides, sinnbefreites Herumgegröle ohne Hirn und Verstand, schiefer röchelnder “Brüll-Gesang” ausbesoffenen Kehle, Moshpit direkt in der eigenen Sitzreihe. Das geht meiner Meinung nach ein ganzes Stück zu weit. Beschwerde beim Veranstalter? Fehlanzeige. Die Security kümmert sich zwar unmittelbar um die gerade aktiven Proleten (danke für die Mühe!), verweist sie im eigenen Interesse der Halle, aber keine fünf Minuten später sind sie wieder da, die Randale geht weiter.

Ich muss Angst um mein Equipment haben, das ich im Sinne der LAN Party natürlich gewohnheitsbedingt mitgebracht habe. Was soll ich ohne meinen PC auf einer LAN Party? Ich bin nicht der Typ, der sich stumpf besäuft und anderen damit ohne Skrupel auf den Sack geht. Tut mir Leid, daß ich keinen Alkoholexzessen mehr fröne. Bin ich deswegen ein schlechter Mensch? Bloß weil ich kein Verständnis für derartiges Ausrasten aufbringen kann? Ich muss mir zeitweise wirklich Sorgen um meine Hardware machen, wenn sich solch dumpfes Pack einen Tisch weiter kreuz und quer durch die Sitzreihe schubst, aus Spaß, aus Ernst, warum auch immer. Muss ich mir das gefallen lassen? Dem Veranstalter nach offenbar schon. Toleranz soll ich walten lassen. Tue ich das nicht, indem ich mich damit arrangiere, daß sie halt mal laut sind? Ich soll mich bei den Störern direkt beschweren, wenn mich was stört. Tue ich das nicht? Habe ich das nicht getan, indem ich sie darum gebeten habe, wenigstens dieses hirnlose “HELGA HELGA”-Gegröle zu unterlassen, weil es mich stört? Habe ich mir nicht als Argument wieder und wieder anhören müssen, daß es sich bei diesem Event um eine LAN PARTY handelt (nebst Gelächter und verächtlicher Blicke: “Was will der denn, was hat der denn zu melden?”)?  Und daß man auf einer Party auch Party machen will?

Das habe ich. Dennoch bekam ich vom Veranstalter zu hören, ich solle das selber regeln. Die Security sei für die Sicherheit zuständig. Das hieße, den Eingang zu bewachen, den Einlass zu kontrollieren und die Einhaltung der Regeln zu gewährleisten. Soweit stimme ich dem zu.

Aber ich bin der Meinung, daß die Security – wie in einer Disco – auch dafür verantwortlich ist, Störenfriede nach einmaliger oder gar mehrfacher Verwarnung von dem Event auszuschließen, bevor sie durch ihr rücksichtsloses Verhalten wirklich Schaden anrichten. Wenn nicht die Security, wer dann? Die Besucher? Soll ich selbst mir einen solchen Proleten schnappen und ihn vor die Tür setzen, weil mir sein Verhalten nicht passt? Wo führt das hin? Unweigerlich doch dazu, daß sich diese Proleten dann zusammen tun und statt sich selbst auf die Straße setzen zu lassen, mich buchstäblich vor die Tür werfen. Samt Equipment.

Muss ich dieses Risiko eingehen, wenn ich eine LAN Party besuche, noch dazu viel Geld dafür bezahle? Kann ich meinen PC in Zukunft auch mit in die Disco nehmen oder ins Stadion und darauf bestehen, weitestgehend Rücksicht auf das emfindliche Gut zu erhalten, um dort meine Blogberichte zu schreiben? Darf ich als ruhiger Vertreter einer der ersten LAN Party Generationen ebenso in die Domänen des Pöbels eindringen, dort für Unruhe, Verwirrung und Gefahr sorgen, wie der Pöbel es in den ehemals ruhigen Hallen besinnlicher Netzwerk Sessions tut?

Ich denke nicht.

Ich möchte keine mucksmäuschenstille Progamer-LAN, wo keiner ein Wort sagen darf, weil’s die Progamer ja in ihrem Turnier ablenken könnte. Aber ich möchte die LAN Parties wieder haben, wie es sie in den Anfängen der Ära gab. Besucher mit Niveau. Und Alkohol- und Rauchverbot innerhalb der Hallen. Wer rauchen möchte, saufen, der kann das auch draußen tun. Wer besoffen auffält und sich unbeliebt macht, der kann gleich draußen bleiben. Dafür bin ich. Wer sich damit nicht arrangieren kann, den zwingt ja keiner dazu, eine LAN Party zu besuchen. Es gibt doch auch noch reichlich andere Parties, auf denen man lauthals “HELGA HELGA” grölen kann, ohne daß es jemanden stört.

Stimmt mir jemand zu? Wahrscheinlich nicht… was erwarte ich auch…

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Verdachtsmoment

September 27, 2007 in Öffentlichkeit, Politik, Sicherheit von SeveQ

Ueberwach

Herzlich willkommen in meinem Blog, liebe Mitarbeiter und Beamten des Bundesministeriums der Finanzen! Haben Sie etwas interessantes gefunden?

Übrigens, so spät noch zu arbeiten ist ungesund!

27.09.2007 02:18:25 Bundesministerium der Finanzen hatte Kontakt mit seveqs.wordpress.com

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Was ist los in Deutschland?

September 17, 2007 in Öffentlichkeit, Politik, Sicherheit von SeveQ

Was haben wir uns da für einen niederträchtigen Pfuhl von Politikern herangezogen?

Was sind das für Menschen? “Psychisch krank” trifft den Nagel, meiner Meinung nach, auf den Kopf. Wie kann es sein, daß Politiker, Menschen in der Öffentlichkeit, die vom Volke gewählt und mit Macht versehen worden sind, das heiligste Gut einer Demokratie – die Verfassung, das Grundgesetz so dermaßen mit Füßen treten und damit auch noch durchkommen? Wie kann es sein, daß solche Unmenschen in einem freien Land ihren Platz auch nur noch einen einzigen weiteren Tag innehaben, nachdem sie öffentlich gezeigt haben, was sie von Demokratie und Verfassung halten?

Warum, frage ich, dürfen solche Menschen, die die Verfassung in Frage stellen, ihr Amt und ihre Macht behalten, wohingegen andere, die sich lediglich kritische Gedanken über die Geschichte machen, sofort ihren Job verlieren?

Ich persönlich fühle mich nur von einer einzigen terroristischen Vereinigung wirklich in meinem Leben bedroht. Eine Vereinigung, die sich der psychologischen Kriegsführung verschrieben hat. Sie wirft keine Bomben (zumindest nicht auf uns). Sie zwingt ihre Mitglieder nicht dazu, sich selbst in die Luft zu sprengen (das kriegen sie – zumindest politisch – sehr gut selber hin). Nein… Sie verbreitet Angst und Schrecken dadurch, daß sie unterschwellig behauptet, jeder – auch dein Nachbar – könnte ein brutaler Terrorist sein. Wer diese brutale terroristische Vereinigung ist? Tja… Nicht Al-Kaida. Nicht RAF. Nicht IRA, ETA… nein. Diese Vereinigung schimpft sich Bundesregierung.

Update: Können wir nicht das Grundgesetz ändern? Mir wär’s recht, wenn ein direkter “Abschuss” (im politischen, nicht martialischen Sinn) eines einzelnen oder mehrerer Abgeordneter oder Minister möglich wäre. Das wäre BITTER NÖTIG!!! Ich hätte da schon den ersten Kandidaten. Oder zwei. Paranoide Menschenfeinde! Wer die als Minister hat, der braucht keine Feinde mehr.

Armes Deutschland!

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