Stopp-Schilder im Web
Oktober 19, 2009 in Fundstücke, Sicherheit, Web von SeveQ
Oktober 19, 2009 in Fundstücke, Sicherheit, Web von SeveQ
August 19, 2009 in Fundstücke, Kurzkommentare, Öffentlichkeit, Politik von SeveQ
In Holgis aktuellem Beitrag zu Zensursulas Rede vor einem Häufchen alter Menschen hat sich ein Gast kommentatorisch verewigt, der sich wünscht, wir hätten auch so starke Sätze, wie Zensursula. Nur eben als Gegenargumentation. Sätze, die sofort überzeugen. Sogenannte Killerargumente. Argumente, gegen die man, ohne all zu lange darüber nachzudenken, gar nichts haben kann.
Ich schließe mich dem mal unverwunden an. Von daher würde ich mir wünschen, dass mal meine spärlich genutzte Kommentar-Funktion dafür Verwendung fände, um solche starken Sätze zu entwerfen.
Also ran an die Tastatur!
Juli 3, 2009 in Fundstücke, Web von SeveQ
Juni 17, 2009 in ...die die Welt nicht braucht, Fundstücke, Waste von SeveQ
“Immer frisch, direkt von der Quelle” heißt es bei www.klatsch-tratsch.de. Wasser kann auch sehr frisch aussehen, wenn man genauer hinschaut aber voller Keime sein. Schaut man sich diese Meldung genauer an, bekommt man das Kotzen schon vor dem eigentlichen Konsum.
Wie schlecht darf ein Artikel recherchiert sein?
Epic Fail
Leute, das ist Martin Sheen, nicht Michael Sheen. Kommt hinzu, dass andere Medien diesen Mist mal wieder unhinterfragt übernehmen.
Juni 2, 2009 in Fundstücke, Web von SeveQ
Ich liebe schräge Vergleiche und dieser Vergleich ist besonders schräg. Aber er ist so schräg wie passend. Von mir ein Sehr Gut mit Fleißbienchen. Lesen! Lohnt sich!
Juni 2, 2009 in ...die die Welt nicht braucht, Andere Dinge, Computer, Fundstücke, Politik, Quatsch, Videogames von SeveQ
Manche Studien sind eine Gefahr. Nicht nur für den Geldbeutel gebeutelter Beuteltierhalter und das Zwerchfell, sondern auch für die Gesundheit. Denn wenn schon Eltern gesundheitsgefährdende Generatoren anschmeißen, damit ihre Sprösslinge im dunkeln Schutzkeller drunten nicht permanent rumquengeln, sondern brav Counter Strike zocken, womit dann möglicherweise Kohlenmonoxid-Vergiftungen einhergehen, dann ist der Energiebedarf einer solch wirklich essenziell wichtigen Studie doch nicht zu unterschätzen.
Wie viele arme Wissenschaftler und Labormäuse mussten wohl ihr Leben lassen, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass Computerspiele Kohlenmonoxid-Vergiftungen auslösen können? Wie viele Menschen, frage ich, müssen noch sterben, sei es an Kohlenmonoxid oder Sauerstoffmangel vom Lachen, bevor die Politik dieser hoch gefährlichen Software endlich ein Stoppschild umhängt?
Juni 2, 2009 in Computer, Fundstücke von SeveQ
Microsoft hat ihre Suchmaschine “Bing” freigegeben. Sie befindet sich noch in einem Beta-Stadium.
Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, das Ding gleich einmal zu testen. Das Ergebnis überrascht. Die Suchmaschine ist sogar in der Lage, logische Schlussfolgerungen zu ziehen:
NEIN! Ernsthaft?! Das hätte ich nun nicht erwartet, Microsoft.
Mai 30, 2009 in Fundstücke von SeveQ
Brutal mag es im Geschäft der Promis zugehen, möchte man meinen. Jedenfalls wenn man auf Web.de liest.
Mai 24, 2009 in Fundstücke, Politik von SeveQ
Kommenden Mittwoch wird es im Bundestag zu einer Debatte über die Internetsperren. 100.000 Stimmen und mehr bis dahin in unserer ePetition gegen Internetsperren wären nicht verkehrt, um unserem Anliegen noch einmal den zwingend nötigen Druck zu verleihen. Ran an die Buletten, Leute! Jeder sollte nochmal eine Stimme mehr für die Aktion werben, dann haut das auch hin. Ich hab gleich noch eine mehr.
Mai 24, 2009 in Fundstücke, Politik von SeveQ
Was bringt einen Politiker dazu, auf Abgeordneten-Watch Antworten zu verfassen? Anscheinend gar nichts, wenn man unserem MdB Dr. Wiefelspütz zuhört. In einer neuerlichen Antwort auf eine Frage eines Bürgerlichen antwortete er eingangs mit folgenden Worten (Quelle: abgeordnetenwatch.de):
haben Sie einmal überlegt, wie viel Zeit es kostet, persönlich eintausenvierhundertundelf Fragen bei abgeordnetenwatch zu beantworten? Ich glaube nicht, daß es zu meinen Pflichten als Mitglied des Deutschen Bundestages gehört, mich bei abgeordnetenwatch zu beteiligen. Zunehmend komme ich zu dem Ergebnis, daß Kolleginnen und Kollegen, die sich nicht beteiligen, vielleicht doch besser beraten sind.
Natürlich kostet es Zeit. Alles kostet Zeit. Als Politiker hat man in einer Demokratie aber die heilige Pflicht, sich mit dem Volk auseinander zu setzen, Herr Dr. Wiefelspütz. Das scheinen Sie noch nicht ganz verinnerlicht zu haben. Man kann Ihre Aussage so deuten, dass Kollegen, die sich überhaupt nicht mit dem gemeinen Fußvolk beschäftigen überhaupt und sowieso am besten dran sind. Ihnen, Herr Dr. Wiefelspütz, ist Ihre Zeit wohl zu kostbar, um sie mit dem gemeinen Volk zu verschwenden.
Herr Dr. Wiefelspütz, ich betone noch einmal, dass wir in einer Demokratie leben. Sie sind gewählter Diener des Volkes, nicht mehr und nicht weniger. Sie haben zu tun, was das Volk von Ihnen fordert, nicht umgekehrt. Der Umkehrfall nennt sich Sklaverei, Lehnswesen, Feudalismus, und ist – eigentlich – seit einiger Zeit abgeschafft. Zumindest in unserem Land. Aber vielleicht stammen Sie aus einer Zeit, in der es noch überlebenswichtig war, dem Adel Respekt entgegen zu bringen, wollte man nicht auf dem Scheiterhaufen landen. Herr Dr. Wiefelspütz, diese Zeiten sind lange vorbei! Kommen Sie endlich mal in der Realität und vor allem im neuen Jahrtausend an!
Wer die Netzgemeinde nicht ernst nimmt und wie Dreck behandelt, der wird in Zukunft auch nicht mehr ernst genommen und wie Dreck behandelt. Letzten Endes ist die Frage, wer von uns am längeren Hebel sitzt. Vielleicht sollen Sie darüber einmal nachdenken, Herr Dr. Wiefelspütz. Denn WIR sind WÄHLER!
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