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Angst

Januar 27, 2012 in Andere Dinge, Computer, SeveQ von SeveQ

Ich hab Angst… heute kam ein Paket. Von der Telekom! Mit einem Haufen Geräten drin. Router, dieser TV-Receiver und so.

Aber von vorn. Ein paar Wochen nachdem wir hier eingezogen sind, einen Vertrag mit einem DSL-Anbieter geschlossen haben, taucht ein junger Herr von dem Rosa Riesen bei uns auf und schwatzt uns einen VDSL Vertrag auf. Was er uns erzählt hat, klang alles ganz großartig, schnelles Internet, Fernsehen und so weiter… und das zu einem Preis, der dem von unserem gewählten Anbieter in nichts nachsteht. Schön, schön.

Problem: unser DSL Vertrag war gerade neu, 2 Jahre Mindestlaufzeit

Lösung des Telekomikers: “Da ruft Sie gleich, wenn ich weg bin, die Hotline an zwecks Verifizierung der Daten. Sagen Sie denen, der Vertrag läuft noch weniger als 12 Monate. Sonst passiert da nix.”

Gesagt, getan.

Naja, Vertragsunterlagen von Telekom und Kündigungsbestätigung unseres Anbieters kamen relativ flott, Kündigungsdatum irgendwann Mai 2013. Klar, zum Ende des Vertrages, wie erwartet.

Gut, sei’s drum. Wenn’s so gehört, dann gehört das so. Also nicht weiter drüber nachdenken.

Bis… ich einen “Vorsicht Kunde”-Beitrag in der c’t las, wo es genau um diesen Vertrag geht. VDSL von der Telekom und so, Ausbau noch nicht abgeschlossen etc.pp. Da bekam ich schon einen Schreck, wie hinterhältig die Telekom bzgl. stellenweise zu agieren scheint: Da wird Kunden VDSL angedreht, aber das steht da wo die wohnen gar nicht zur Verfügung. Das wird aber erst nach Unterzeichnung des Vertrages geprüft. Steht’s tatsächlich nicht zur Verfügung, werden die Kunden in einen Call&Surf Tarif gesteckt, der wesentlich teurer und u.U. wesentlich langsamer ist, als was vorher vom anderen Anbieter verfügbar war. Und die alleinige Nutzung des Anschlusses (mangels eines VDSL-Anschlusses oder des Anschlusses vom alten Anbieter) wird als Bestätigung des Tarifwechsels betrachtet. Widersprüche ignoriert die Telekom oder reagiert allenfalls mit Textbausteinen.

Das hat mir schon mal den ersten Schreck eingejagt. Hoffentlich ergeht es mir nicht genau so. Aber es ist ja noch Zeit bis 2013.

So.

Heute bekomme ich einen Schreck: Post klingelt, hat ein Paket für mich. Ich wundere mich, hab ich doch nichts bestellt. “Telekom” sagt der Postmann. Ich darauf: “Wah? Jetzt schon?” – “Ja, manchmal geht das schnell…”

Jetzt hab ich richtig Angst.

Ich habe die Befürchtung, dass die Telekom auf die Idee kommt, mir schon für den Zeitraum von jetzt bis 2013 das zur Verfügung gestellte Equipment zu berechnen, obwohl ich dieses überhaupt noch nicht nutzen kann.

Also was tun? Zurückschicken und die Telekom damit endgültig überfordern? Behalten und hoffen, dass keine Rechnungen kommen?

Ich weiß es nicht.

Update:

Ja, hab da vorgestern (Samstag) mal angerufen, und die Dame der Hotline sagte (ganz verblüfft), dass ich den Kram zurück schicken soll, weil er sonst berechnet würde.

Insgesamt ist dieses Verhalten sympthomatisch für die Telekom bzw. die ganze Branche. In den meisten großen Providerhäusern weiß die eine Hand nicht, was die andere tut, selbst wenn sie am selben Körper hängen. Den Eindruck bekommt man zumindest ob der vielen negativen Berichte verprellter Kunden, die sich zurecht verarscht fühlen.

Wenn ich einen VDSL Anschluss von der Telekom bestelle, will ich auch nichts anderes haben als einen VDSL Anschluss. Ich will nichts, was langsamer ist, ich will nichts, was teurer ist und ich will schon gar nicht beides in einem. Derlei Berichte häufen sich allerdings dank der Geschäftspraktik des Rosa Riesen.

Und dank der Kompetenz ihrer Mitarbeiter wird solchen Kunden auch immer schnell geholfen – in Form von Textbausteinen, Ignoranz und gebrochener Versprechen. Die einzigen, die für dermaßen veralberte Kunden öffentlich und einigermaßen öffentlichkeitswirksam in die Bresche springen, sind die Leute von der c’t in ihrer “Vorsicht Kunde”-Rubrik. Früher gab’s mal die Sendung “Wie Bitte” auf RTL, die, noch ein tatsächlich sehenswertes Format, regelmäßig die Telekom im Programm hatte. Und auch damals, fast 15 Jahre her, war es regelmäßig die Inkompetenz der Mitarbeiter, die mangelnde Kommunikationsfähigkeit und das völlig fehlende Verantwortungsbewusstsein des Ladens, die die Leute in den Wahnsinn und vor den Fernseher trieben.

Geändert hat sich seitdem nur das Sendeformat von RTL.

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Flattr-Mann

Juni 4, 2010 in Computer, Web von SeveQ

Ich hab jetzt auch Flattr-Buttons hier im Blog. Findet man am Ende jedes Beitrags.

Flattr ist ein Micropaying-Dienst. Wie der genau funktioniert, muss ich noch rausfinden. Aber es scheint so, als ob das Ding dafür da ist, dass Benutzer für Dinge, die ihnen gefallen, problemlos Kleinstbeträge spenden können… Muss ich mir noch genauer anschauen, scheint aber zumindest nach Aussagen der von mir regelmäßig frequentierten Blogs keine schlechte Sache zu sein.

Ah, ich hab’s kapiert: man zahlt da Geld ein (keine großen Beträgt nötig), das man über Flattr-Button-Klicks auf andere Flattr-Benutzer aufteilen kann. Man legt einen monatlichen Betrag fest (2, 5, 10 oder 20 Euro), der dann auf die Besitzer der von einem geklickten Flattr-Buttons aufgeteilt wird. Wenn die eigenen Beiträge einem anderen Flattr-Benutzer gefallen, kann er den Flattr-Button betätigen und man kriegt am Ende des Monats ein Stücken vom Spenden-Kuchen des jeweiligen Benutzers ab.

Eine echt gute Sache. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

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Merke: nie wieder einen USB Filter Treiber installieren

Mai 21, 2010 in Computer, Kleine Erlebnisse von SeveQ

Vor einiger Zeit hatte ich mal ein Problem mit Windows Vista 64bit, TrueCrypt und libusb. Das äußerte sich darin, dass ich Mouse und Tastatur nicht mehr verwenden konnte. Ärgerlich, da mir dadurch kein Zugriff auf meinen PC möglich war. Hinzu kam, dass ich Windows auch nicht einfach per Recovery-CD reparieren konnte, weil die Systempartition mit TrueCrypt verschlüsselt war. Es blieb mir also nichts weiter übrig, die Systempartition mit Hilfe einer TrueCrypt Recovery-CD zu entschlüsseln und das System danach per Windows Recovery-CD zu reparieren. Die Aktion hat mich damals ein ganzes Wochenende gekostet.

Vorgestern hatte ich es mal wieder geschafft. Es war wieder einmal soweit. Mein USB Stack war verhunzt, weil ich es mal wieder nicht lassen konnte. Diesmal war’s aber nicht libusb, sondern USB Spy, und auch nicht Windows Vista 64bit, sondern Windows 7 mit genau so vielen Bits.

USB Spy ist ein Programm, mit dem man auf dem USB herumschnüffeln können soll. Nach erfolgter Installation und Reboot ließ sich mein PC jedoch nicht mehr bedienen. Glück im Unglück: diesmal war die Systempartition nicht verschlüsselt. Ein Entschlüsseln war also nicht notwendig und ich konnte gleich mit der Reparatur des Systems anfangen.

Doch was tun? Erster Versuch, einen Wiederherstellungspunkt finden. Leider war keiner von vor der Installation von USB Spy vorhanden. Also keinen Erfolg damit. Die automatische Reparatur half auch nicht weiter. Es blieb mir also nur übrig, manuell Hand an das System zu legen. Also regedit gestartet, HKEY_LOCAL_MACHINE ausgewählt, den zugehörigen Hive geladen und alles, was in irgendeiner Weise mit USB Spy zutun hatte, rausgelöscht. Und siehe da: nach einem neuerlichen Reboot ließ sich mein System wieder bedienen.

Was lerne ich daraus? Nie wieder installiere ich ein Programm, das einen Filter Treiber in den USB Stack einklinkt. Hat man nur Ärger mit.

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Sandboxie 64bit

April 19, 2010 in Computer, Fundstücke, Sicherheit, Web von SeveQ

Für alle, die’s noch nicht gemerkt haben: das sehr gute Sicherheitstool Sandboxie funktioniert seit Anfang Februar auch mit 64bit Windows.

Sandboxie ist ein Programm, mit dem man andere Programme in einer sicheren Umgebung starten kann. Das gestartete Programm erhält zwar lesend Zugriff auf die Festplatten des Systems, jedoch werden Schreibzugriffe umgeleitet in einen von Sandboxie eigens dafür angelegten Bereich. Dazu zählen auch Zugriffe auf die Registry.

Herunterladen kann man das Programm beim Hersteller selbst.

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And they wonder…

Februar 19, 2010 in Computer, Kurzkommentare, Satire, Web von SeveQ

Ich glaub, das Bild spricht für sich: http://i.imgur.com/GxzeV.jpg

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“NCP Filter” legt Netzwerk lahm [NCP Secure Entry]

Dezember 16, 2009 in Computer, Studium, Wir von SeveQ

Ich hab seit ein paar Tagen auf meinem Windows 7 64bit System den NCP VPN Client “NCP Secure Entry” installiert, damit ich auch auf diesem Gerät in ein Cisco VPN reinkomme. Erstmal nur die Testversion, um zu schauen, ob sich die Software lohnt. Anfänglich funktionierte diese Software auch gut, abgesehen davon, dass sie mir immer das Standard-Gateway verbog, wenn ich ins VPN eingewählt war.

Tja, und nun streikte seit gestern Abend mein Netzwerk vollständig. Angeblich, laut Fehlermeldung, konnte der IP-Stack nicht automatisch mit dem Interface verbunden werden. Ich habe alles mögliche ausprobiert, von automatischer Windows Reparatur, Treiberneuinstallation über Installation eines AVM WLAN USB Sticks als alternative Netzwerkschnittstelle, bis hin zu

C:\> netsh int ip reset reset.log

Aber nichts half. Auch ipconfig zeigte mir nichts. Im Wortsinn “nichts”. Es kam keine Ausgabe. Gar nichts!

Dann kam ich auf die Idee, doch mal in der Schnittstellenkonfiguration alles abzuschalten, was nicht unbedingt benötigt wird. QoS, Dateifreigabe und unter anderem eben auch den Eintrag “NCP Filter”. Und siehe da, auf einmal funktioniert alles wieder.

Fazit also bezüglich NCP VPN Client “NCP Secure Entry”: ich persönlich lasse lieber die Finger davon.

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Löschtrolle bei YouTube?

Dezember 16, 2009 in Computer, Web von SeveQ

In letzter Zeit stolpere ich immer wieder über gute Berichte zu Computerspielen, zu neuer Hardware oder anderem. Nichts ungewöhnliches, würde ich behaupten, wären da nicht die von YouTube eingebetteten Videos. Jaja, okay, auch nix neues… aber in immer mehr Fällen kann ich diese eingebetteten Videos nicht anschauen. Immer wieder heißt es, das Video wäre aufgrund einer Rechteverletzung entfernt worden, der Benutzer habe es ohne Angabe von Gründen entfernt oder es wäre wegen eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt worden. Das ist ärgerlich, das nervt. Kann man da nichts gegen unternehmen?

Ich würde ja vorschlagen, für Videos, die möglicherweise bei YouTube demnächst entfernt werden, auch andere Video-Hoster in Betracht zu ziehen oder die Videos für HTML5 codiert auf dem eigenen Server zu lagern. Letzteres setzt natürlich entsprechende Bandbreite voraus.

Auf jeden Fall hab ich das Gefühl, dass sich diese Problematik häuft. Haben die Wikipedia-Löschtrolle inzwischen auch YouTube okkupier?

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Manchmal ärgerliche 64bit

November 22, 2009 in Computer von SeveQ

64bit sind toll. Im Normalfall. Ich hab 8GB in meinem System und möchte diese auch nutzen können. Da führt an 64bit kein Weg vorbei. Sollte im Grunde ja auch kein Problem sein. Wenn nicht so manche systemnahe Software unter 64bit ihren Dienst verweigerte.

Sandboxie war schonmal so’n Fall. Es tut nicht, weil es den Windows-Kernel nicht verbiegen darf. Ist ja auch nur gut so. Wenn Sandboxie das nicht darf, dann darf das auch keine andere Software. Aber es gibt eben trotzdem noch Dinge, die ich lieber in ‘ner Sandkiste ausprobieren möchte, als sie direkt in meinem System laufen zu lassen. Egal… Gibt ja – zugegeben relativ umständliche – Alternativen. VirtualBox und so. Da kann sich ein potenzieller Trojaner dann gern drin austoben. Virtuelle Kiste abgeschaltet, alles wieder beim Alten. Das hätten die Trojaner, also die Jungs aus Troja, die sich gegen böse Horden erwehren mussten, wohl gern gehabt. Ein virtuelles Troja, in dem die Schergen des Feindes hätten ausgiebig brandschatzen und morden können. Während der Nacht hätten die Trojaner ihre Camping-Stühle ausgepackt, ein Fass Bier aufgemacht und gelacht und sich über die Feinde lustig gemacht, weil das echte Troja nicht einen einzigen Kratzer abbekommen hat. Das Gesicht ihrer Feinde am nächsten Morgen hätte ich zu gerne gesehen. Sowas fehlt mir in Windows 64bit.

Jetzt wollte ich eben ein Programm ausprobieren, mit dem ich den Netzwerkverkehr auf meinem System priorisieren kann: NetBalancer. Scheint interessant zu sein. Leider heißt es wieder: kein 64bit.

Schade…

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bahn.de – was ich mir wünschen würd

September 29, 2009 in Computer, Development, Softwareentwicklung von SeveQ

Eine Schnittstelle, sei es als XML-RPC oder so wie die Google-API das macht oder halt sonst wie standardisiert, mit der ich schlicht und einfach Fahrplan-Daten aus einem eigenen Programm heraus abfragen kann. Völlig banal, im Grunde.

Gibt’s das? Nö! Aber was erwarte ich auch von der Bahn?!

Ich bastel nämlich gerade an ‘nem Tool, das mir meinen aktuellen Vorlesungsplan vernünftig aufgeschlüsselt darstellen kann. Da würde ich gern eine Funktion einbauen, mit der ich mir, nach Eingabe meines Wohnortes, die beste Bahnverbindung für den entsprechenden Tag automatisiert ausgeben lassen kann.

Aber neeeee, geht nicht. Selbst die Idee, die Abfrage über das HTML Formular der Website zu simulieren hab ich ad acta gelegt. Ist mir zu aufwändig, mich dort durch den Source Code zu wühlen.

Die Bahn kommt… *hust* nicht in die Hufe. *kopfschüttel*

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Böse Idee – LibUSB vs. TrueCrypt & Vista64

September 22, 2009 in Computer, Kleine Erlebnisse von SeveQ

Uahh, das hat mich das Wochenende gekostet.

Ich besitze eine PS3. Die hat bekanntlich die schönen handlichen SixAxis Controller. Jene sind mit ein paar Handgriffen auch für den Betrieb am PC geeignet. Allerdings nur unter ganz bestimmten Umständen, die herzustellen mir leider nicht möglich war.

Um nun diesen Controller am PC in Betrieb zu nehmen, ist es erforderlich, den LibUSB Treiber zu installieren. Diesen gibt es inzwischen auch für Vista 64. Die Installation ist im Grunde kein Problem, wenn man sich ein wenig mit der Materie auskennt.

Die Deinstallation hingegen schon. Denn in einigen Fällen, so auch bei mir, schafft es LibUSB, den kompletten USB Stack zu deaktivieren. Das führt natürlich dazu, dass Maus und Tastatur nicht mehr funktionieren. Man hat also keinerlei Möglichkeit mehr, den PC zu bedienen.

Ein Versuch, dies über die Fernwartungskonsole (Remote Desktop) zu umgehen, schlug fehl, weil aus mir unerfindlichen Gründen auch der Netzwerk-Adapter deaktiviert wurde. Also war überhaupt kein Herankommen mehr an das System.

Es hilft in solch einem Fall nur die Systemwiederherstellung über die Vista Installations-CD oder die Neuinstallation. Dieses Vorhaben machte mir allerdings meine TrueCrypt-Verschlüsselung zunichte, da die Vista Installations-CD natürlich nur unverschlüsselte Betriebssysteme erkennt und reparieren kann. Logisch. Also blieb mir nichts anderes übrig, als die Systemplatte von sage und schreibe 1TB über die TrueCrypt Recovery-CD zu entschlüsseln. Mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit von ca. 6MB/sec. Hochgerechnet auf ca. 990MB waren das schlussendlich knapp 48 Stunden für die Entschlüsselung.

Nach diesen 48h Entschlüsselung war die Reparatur des Betriebssystems allerdings ein Kinderspiel.

Fazit:

  1. Finger weg von LibUSB; oder eine PS/2 Maus/Tastatur zur Hand haben
  2. Unbedingt für intakte Systemwiederherstellungspunkte VOR der Installation von LibUSB sorgen!
  3. TrueCrypt Entschlüsselung über Recovery-CD dauert sehr lange
  4. Im Grunde genommen müsste es eine Vista Recovery/Maintenance-CD geben, die auch Systeme auf TrueCrypt verschlüsselten Systemplatten reparieren kann. Sollte es möglich sein, dass man die Recovery-CD von Vista dahingehend tweakt?
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